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Stiefmuetterchen sind sehr "dankbare" Blumen, einfache Handhabung und genügsam. Durch Stiefmuetterchen werden nicht nur Gärten im Frühjahr in ein Blütenmeer verwandelt, auch schon im Herbst ist durch neuere Sorten ein blumenreicher Garten bei nicht zu tiefen Temperaturen auch im Winterhalbjahr möglich.
Tips für Stiefmütterchen im Garten:
Stiefmütterchen sind leicht selbst auszusäen, im Winter für eine Frühjahrsblüte (Dez. bis März kühl kultiviert bei max. 10 Grad) oder im Sommer Juni/Juli ins Freiland für die Herbstblüte.
Vermehren lassen sie sich auch durch Stecklinge.
Und man kann sie blühend problemlos verpflanzen
- um neue Farbkombinationen zu gestalten, um sie als Lückenfüller ins Beet zu setzen usw. Sie geben auch eine schöne Randbepflanzung ab(z.B. Wegeinfassung etc.)
Stiefmütterchen stehen am liebsten auf nährstoffreichem und lockerem Boden in der vollen Sonne, vertragen aber auch noch recht gut halbschattige Lagen. Darüber hinaus benötigt die Pflanze nur wenig Pflege - nur gelegentliches Ausbrechen und Entfernen von abgeblühten Blüten und Blättern ist erforderlich.
Die Blütenblätter der Stiefmütterchen sind essbar, aber bitte darauf achten, dass kein Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurde.
Frostschutz
Für Stiefmütterchen hat sich in der Praxis bewährt, dass sie im Winterhalbjahr bei strengen Barfrösten geschützt werden sollen. Dies kann mit Tannengrün, ggf. mit Sackleinen, aber nicht mit Folie erfolgen.
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